Im Jahre 1948 wurde ein Sportlerheim mit der Disziplin Fussball gegründet.
Damals leistete die Dorfjugend 375 freiwillige Aufbaustunden.
Erster Vorsitzender der Sportgemeinschaft war Johann Konik, der zu den Gründern des Vereins zählt.
Bis in die 60er Jahren waren Männermannschaft aktiv.
Später machten Jugend- und Schülermannschaften von sich reden.
Der Sportplatz befand sich bis 1968 hinter dem Grundstück der Familie Boch.
Aber der Berg-Tagebau Bluno/Spreetal –Nordost nahm diese Fläche in Anspruch.

Die Aktiven des Vereins und viele Helfer legten einen neuen Fussballplatz an, welcher sich noch heute an der B156 befindet.
1973 wurde der 20.000 qm große Platz fertiggestellt.
Beide Felder sind für den Wettkampfbetrieb zugelassen.
Erstmals beteiligte sich Bluno 1974 anden Kreisspielen.
Notdürftige Hallen des Bahnhofsgebäude dienten als Umkleidekabine.
Am 1.Juni 1974 wurde der Sportverein ''SG KAP Traktor Bluno '' gegründet.
In mühseliger Kleinarbeiterrichteten die Sportler ein Sportlerheim, das 1980 eingeweiht wurde.
1981 konnte der Verein 78 Mitgliederverzeichnen.

Günther Noack war damals Leiter.
Dem Nachwuchs wurde stets Aufmerksamkeit geschenkt.
1985 wurde eine massive Terrasse an das bestehende Sportlerheim angebaut. Somit entstand das heutige ''Freizeit – Zentrum ''.
In den folgenden Jahren baute man noch zwei massive Verkaufsstände und einer sanitäre Anlage, die im Jahre 1987 eingeweiht wurde.
Seit 1989 ist Volkmar Unger als Vorsitzender tätig.
Am 16.08.1990 gründete sich der Verein in '' LSV Bluno 74 e.V. '' neu.
Zum 20-jährigen Jubiläum veranstaltete der LSV ein Fest.

Anlässlich des Geburtstages wurde eine Damenmannschaft gegründet, die Lothar Noack seitdem betreute.
Am Anfang gehörten gerade mal 7 Frauen dem Team an.
In der Folgezeit war der Andrang so stark, dass die Zahl schnell auf 20 Anstieg. Das Alter lag zwischen 16 – 36 Jahren und war somit breitgefächert.
Nun war auch schon bald ein Sponsor in Sicht, so dass die '' Alten Herren-Trikots '' hängen bleiben durften.

Auf Sportlicher Ebene war der LSV Bluno stets auf höchstem Niveau in der näheren Umgebung.

Nebendem mehrmaligen Gewinn des Kreispokals schaffte die Mannschaft 1995 den Aufstieg in die Bezirksklasse.
Wesentliche Anteil trug der damalige Trainer Rolf Heinrich.
Zu dieser Zeit befand sich ganz Bluno im '' Aufstiegstaumel ''.
Mit dem Nachfolge Trainer Roland Barthel wurde bis 1998 der Klassenerhalterkämpft.
Die Saison 1998/99 gestaltete sich weniger erfolgreich.
Von Anfang an wurde gegen den Abstieg gespielt. Ab der Rückrunde der Saison sogar ohne Trainer Roland Barthel, der den Vereinwechselte.

Am 12. Juni 1999 musste man der Realität ins Auge sehen und mit einer spielerisch starken Leistung gegn Wittichenau den Gang in die Stadtliga, trotz einem Unentschieden, in Kauf nehmen.


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