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Presseecho:


Bluno setzt sich an die Tabellenspitze


Quelle: Lausitzer Rundschau vom 04.10.2011


Wie schön liest sich die Überschrift der Lausitzer Rundschau über den Kreisligafußball in der Region. Nach über zwei Jahren konnte die Mannschaft vom LSV Bluno die Tabellenspitze erobern. Damals war Ralf Diedrich Trainer und konnte die ersten drei Spieltage in der Saison die Tabellenspitze mit der Mannschaft behaupten. Natürlich ist der derzeitige Tabellenplatz eine Momentaufnahme, denn die Konkurrenten aus Laubusch und Deutschbaselitz haben noch bis zu zwei Spiele weniger gespielt. Aber trotzdem kann die Mannschaft Stolz auf das bisher erreichte sein und es sollte die Überzeugung jedes einzelnen sein alles dafür zu tun weiterhin ganz oben mitzuspielen.

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Pressespiegel: Lausitzer Rundschau vom 12.08.2011


Kreisligisten sehen Lauta als Top-Favorit in der Kreisliga


Vertreter der Kreisligisten sind sich einig: Sie sehen den FSV Lauta als Favoriten für die neue Kreisliga-Saison. Das verwundert nicht.

12.08.2011 Wie stark der FSV Lauta ist, zeigte er in der Vorsaison, als er nur Meister Zeißig den Vortritt lassen musste, aber immerhin aus dem Zeißiger Sportpark beim 2:0 die drei Punkte entführte. Nun gilt Lauta als Kreisliga-Favorit. Lauta hat in den beiden zurückliegenden Saisons starke Serien absolviert. Vor zwei Jahren scheiterte die Mannschaft erst am letzten Spieltag beim LSV Neustadt/Spree. In der Vorsaison musste sie Zeißig den Vortritt lassen, blieb aber lange als einziges Team ungeschlagen und verlor auch gegen den späteren Meister nicht (2:0/0:0).

Der LSV Bluno wird ebenfalls häufig genannt, wenn es darum geht, die ersten drei Mannschaften zu benennen. Nach einer starken Rückrunde 2010/2011 wurden die Elsterheider immerhin Vierter. Vorstand Mathias Kallnik, warnt aber vor zu viel Euphorie. Ganz vorn werde ein anderer stehen: „Lauta ist für mich die Nummer 1.“

Nicht nur aus Bluno, auch von anderen Befragten wurde ein Team zum erweiterten Favoritenkreis und zum „großen Unbekannten“ ernannt: Der SV Aufbau Deutschbaselitz. Die Mannschaft wechselte aus der Kreisliga West, die als stärker gilt, in die Nordstaffel. Nun fehlen den Randkamenzern einige Derbys, von einem sportlichen Spaziergang im Norden will Vorstandsmitglied Norbert Adler nichts wissen. „Hier gibt es jede Menge gute und gestandene Spieler.“ Mannschaftsleiter Sven Röhl nimmt die Favoritenrolle gern an. „Wir werden immer zu den Favoriten gezählt, weil wir Bezirksklasse gespielt haben.“ 2006 musste die Mannschaft absteigen. Ende der 90er Jahre spielte sie sogar Bezirksliga. „Sie war immer ein harter Gegner“, erinnert sich Martin Koppein vom FSV Lauta an frühere Jahre. Man darf gespannt sein, zum Beispiel auch über die Rolle des Vorjahresdritten Laubusch oder des FC Lausitz – im Vorjahr noch in der Bezirksklasse. Was kann die Mannschaft von Trainer Veit Nowotnick nun?

Von Hagen Linke

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Lausitzecho vom 18.01.2011

14. Sponsorenturnier des LSV Bluno 74

Am vergangenen Sonntag hatte der LSV Bluno 74 bereits zum 14. Mal traditionell zum Turnier mit den Sponsoren eingeladen. Die teilnehmenden Mannschaften bestanden aus Mitarbeitern der jeweiligen Firmen, verstärkt mit Spielern der Männermannschaft und den Alten Herren des LSV Bluno 74. Vor 14 Jahren wurde das 1. Turnier in der Sporthalle der Berufsschule Schwarze Pumpe zum Leben erweckt und gehört seither zum Leben des LSV Bluno 74. Als 2003 die Turnhalle in Schwarze Pumpe geschlossen wurde, wechselte man in die Sporthalle der Grundschule Welzow. Das traditionelle Sponsorenturnier gehört zum festen Bestandteil des Sportplanes des Vereins und ist eine Dankeschönveranstaltung für das Engagement der Firmen.Da gibt es die Möglichkeit zum aktiven Austausch der Sportler des LSV Bluno 74 mit den Sponsoren sowie der Mitarbeiter der Firmen untereinander um sich besser kennen zu lernen. Darüber hinaus, treffen sich die Sponsoren des LSV Bluno einmal jährlich an einem Sponsorenabend. An diesem, treffen sich die Sponsoren mit ihren Ehepartnern mit dem Vorstand des LSV Bluno 74 zum gemeinsamen Abendbrot. Da die Turnhalle in Welzow nur einmal im Jahr einen ganzen Tag dem LSV Bluno 74 zur Verfügung steht findet immer Vormittag das traditionelle Sponsorenturnier in der Halle statt und an Nachmittag jeweils im Wechsel alle 2 Jahre ein Männerturnier oder ein Alte-Herren Turnier. Im vorigen Jahr kickten die Männer des Vereins und ihre Gäste. In diesem Jahr hatten die alten Herren des Vereins und ihre Gäste zum Turnier eingeladen.

Am Vormittag beim Sponsorenturnier kickten 6 Teams „Jeder gegen Jeden“ in 15 Spielen um Punkte und Tore. Im vorigen Jahr siegte Getränke Zippack, der in diesem Jahr Zweiter wurde und in diesem Jahr Stramke- Bau. Das Ergebnis war ganz knapp. Bei gleicher Punktzahl musste das Torverhältnis entscheiden. Und nach der Siegerehrung wurde Gerhard Stramke ein Trikot vom Chef Gerd Zippack von Getränke Zippack überreicht. In versöhnlicher Harmonie stießen beide Teams an auf das gemeinsame Erlebnis an. Gerhard Stramke vom Siegerteam Stramke- Bau ist einer der Mitbegründer des LSV Bluno 74. Er geriet bei der Siegerehrung ein wenig ins Schwärmen. Sein größter Wunsch ist es, das aus dem Landsportverein Bluno 74 ein richtiger großer Lausitzer Seenland- Verein wird: „Wenn das geschieht, werde ich als Bauunternehmer das Stadion des Lausitzer Seelandsportverein mit meiner Firma bauen.“ so Gerhard Stramke. 

Ergebnisse Sponsorenturnier: 
Stramke Bau 12 Punkte 20:5 Tore
Getränke Zippack 12 Punkte 20:11 Tore
Elektro Kalauka 9 Punkte 18: 13 Tore 
Noack Bau 7 Punkte 20:10 Tore
Autohauis Mosig 4 Punkte 5:13 Tore
Jugendclub Bluno 0 Punkte 4:35 Tore 

Beim Altherrenturnier setzte sich die Mannschaft aus Sellessen verdient durch. Gespielt wurde „Jeder gegen Jeden“ mit Hin. und Rückrunde, so dass alle Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen kamen aber danach ihr verdientes Bier genießen konnten. Am Ende wurde Torschützenkönig: Marcel Thiel aus Großkoschen mit 6 Treffern geehrt.

Ergebnisse Alte Herren Turnier: 
1. SV Grün-Weiß Sellessen 13 Punkte.
2. SpG Elsterheide 10 Punkte 
3. TSG Großkoschen 9 Punkte
4. Lok Hoyerswerda 3 Punkte

Seit 1974 wirkt der LSV Bluno 74 für die Dorfgemeinschaft 
Der LSV Bluno 74 hat zurzeit 90 Mitglieder, davon 14 im Jugendbereich. Im, aktiven Spielbetrieb sind die Männermannschaft und Alte Herren. Für die Männermannschaft konnten für die Rückrunde zwei neun Spieler verpflichtet werden. Verteidiger Thomas Zippack kommt von der HSV 1919 A-Jugend. Torwart Felix Kilian vom LSV Neustadt/Spree. Die D-Jugend bestreitet Freundschaftsspiele. Um zu wachsen sind Kinder aus dem Umland von Bluno aufgerufen sich beim Verein zu melden. Ab März ist die D-Jugend jeden Freitag ab 16:00 Uhr beim Training anzutreffen. Verein sieht sich in der Dorfgemeinschaft als Veranstaltungsverein für die Dorfgemeinschaft. Fest verankert sind der Neujahrslauf, Hallenturniere, Vereinsfest, Elfmeternachtturnier sowie die Mitwirkung bei Dorffesten.

W. Müller

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Lausitzecho vom 18.01.2011

Neue Trikots für den LSV Bluno 74

Am Rande des Sponsorenturniers des LSV Bluno 74 übergab Gerhard Stramke von Stramke Bau für die Männermannschaft des LSV Bluno 74 einen Satz Spielkleidung. Auf dem Foto von links Hagen Wogawa Vors. LSV Bluno 74, Matthias Grun, Gerhard Stramke (Stramke Bau) und Björn Stramke (Kapitän der Männermannschaft des LSV Bluno 74).

W. Müller

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Pressemitteilung des LSV Bluno ´74 e. V.

Vom: 19.06.2010

5. Elfmeter-Nachtturnier

Am Abend des 18.06.2010 veranstaltete der LSV Bluno ´74 e. V. im Rahmen des „Musikfestes im Lausitzer Seenland“ sein 5. Elfmeter-Nachtturnier. Bei diesem Turnier wurden anstelle der üblichen Spiele nur Elfmeter geschossen. Über 100 Spielerinnen und Spieler waren angetreten, um es besser zu machen als Lukas Podolski am Nachmittag gegen die Serben. Am Ende des gelungen Turniers hießen die ersten vier von den 18 angetretenen Teams:

1. „Weißen Brasilianer“ bestehend aus Spielern von der BSV Knappen Schwarze Pumpe

2. „Stammtisch Bergen“ mit einem Spielermix aus Stadtligaakteuren

3. „Bambor´s Karl“ mit Enkelkindern unseres erst kürzlich verstorbenen Ehrenmitgliedes

4. „Spree-Taler“ mit Alte-Herren von Burg und Burghammer

Mit der Disko im Festzelt klang der Abend gemütlich aus, jedoch nicht ohne neue Pläne und Taktiken der einzelnen Spieler für die nächste Auflage dieses Traditionsturnieres.




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Zeitungsartikel in der Sächsischen Zeitung!

In einer neuen Serie stellt TAGEBLATT wöchentlich die größten Vereine im Altkreis vor. Heute: Der LSV Bluno ’74 e . V.

"Komm in den Verein“, lockte das Land Sachsen kürzlich alle Drittklässler mit einer Sportgutscheine- Aktion. In der Elsterheide, insbesondere in Bluno, ließen sich die Kinderdasnicht zweimal sagen: 14 Schüler traten dem Landsportverein (LSV) Bluno bei, und die Neun- und Zehnjährigen –darunter dreiMädchen– trainieren seit März einmal wöchentlich in einer eigenen Kindermannschaft. „Sie sind sehr begeistert und motiviert“, lobt Hagen Wogawa, der zu Jahresbeginn zum neuen LSV-Vorsitzenden gewählt  wurde.Mit ihm traten drei weitere neue Vorstandsmitglieder ihre Ämter an. Sie alle freuen sich, dass sie eines ihrer wichtigsten Ziele somit schon anpacken konnten – die Nachwuchsarbeit zu fördern. „Kinder sollten nicht rund um die Uhr vor dem Gameboy sitzen, sondern sich bewegen und Gefühl für die Gemeinschaft bekommen“, meint der Vereinschef. Beim Training stehen neben Fußball auch andere Ballspiele auf dem Programm. „Das zukünftige Ziel ist, zu gegebener Zeit mit den Kindern in den aktiven Spielbetrieb zu starten.“ Sehr jung ist auch die derzeitige Männermannschaft, die sich in der Stadtliga auf einem Platz in der Tabellenmitte befindet – mit „positiver Tendenz“, wie es Vorstandsmitglied Mathias Kallnik formuliert. „Zwei bis drei Jahre lang lagen wir immer im Mittelfeld, wurden nicht schlechter, aber auch nicht besser“, erklärt Hagen Wogawa. Aktuell gebe es jedoch eine regelrechte Euphorie, da viele junge, starke Spieler von außerhalb zurück nach Bluno gekommen seien. „Das Ziel für die nächste Saison  lautet, die Mitte hinter uns zu lassen und unter die ersten drei Tabellenplätze zu  kommen“, sagt Hagen Wogawa. 

Aufstieg in die Bezirksklasse

Dies hat die LSV-Mannschaft der Altliga, einer Gemeinschaft von Spielern aus der ganzen Elsterheide, bereits erreicht: Sie steht auf einem erfolgreichen zweiten Tabellenplatz. Apropos Erfolg: Der größte Blunoer Triumph war 1995 der Aufstieg in die Bezirksklasse, in der sich das Team fünf Jahre behaupten konnte. Ein Kinderteam, eine  Männermannschaft, alte Herren – nur Frauen spielen beim LSV Bluno nicht. Genauer gesagt: nicht mehr. 2002 wurde die Damenmannschaft aufgelöst. „Einige schieden altersbedingt aus, andere zogen wegen des Studiums weg“, nennt Hagen Wogawa Gründe dafür. Er selbst hat die Frauen zwei Jahre lang trainiert: „Das war mein schönster Job“, meint er augenzwinkernd. Alle Kräfte des Vereins, der in diesem Jahr übrigens 35 Jahre alt wird, konzentrieren sich nun auf das bevorstehende Saisonende: Das Pokal- Halbfinale wird am 20.Mai zwischen dem LSV Bluno und dem SV Laubusch bestritten. Los geht’s 18 Uhr auf dem Sportplatz in Bluno. „Dafür wünschen wir uns Unterstützung von den Blunoern und allen Elsterheidern“, betont Hagen Wogawa, der das LSV-Team natürlich auch gern im Pokalfinale stehen sehen möchte. Und einen Wunschgegner gibt es auch: den LSV Bergen. Am 3. Mai besiegten die Blunoer Bergen im Elsterheide- Derby mit 1:0 – vor der Kulisse von 304 Zuschauern. „Das ist Stadtliga- Rekord“, sagt Vorstandsmitglied Christian Kubsch nicht ohne Stolz. Das Pokalfinale wird am 20. Juni um 17 Uhr auf dem Bergener Sportplatz angepfiffen.  

Viele Veranstaltungen im Jahr

Der Termin fällt mitten in das „Sommerfest im Lausitzer Seenland“, zu dem der  LSV ebenfall sein Spiel – gegen den SV Blau-Weiß Crottendorf – bestreitet. Nicht nur zum Seenland-Fest, sondern über das ganze Jahr verteilt, sind die Blunoer bei Veranstaltungen im Einsatz oder organisieren diese. Los geht’s bereits Anfang Januar mit dem „Lauf ins Neue Jahr“, den der LSV für die Einwohner des Elsterheider Ortsteils auf die Beine stellt. Im Februar richtet der Verein in Welzow ein Hallenturnier aus, an dem Mannschaften aus der gesamten Region teilnehmen und das nach Aussage des Vereinschefs einen „sehr guten Zulauf von Teams und Zuschauern“ hat. Als „großen Gaudi“ bezeichnet Mathias Kallnik das jährliche Vereinsfest im April mit Show-Programm und Tanz. Sportlich geht es im Herbst weiter, mit dem Elfmeter- Nachtturnier, das dieses Jahr zum dritten Mal stattfinden wird – wie üblich am 2. Oktober. Für das ganze Dorf sei das Spektakel mit 20 bis 30 Mannschaften ein großer Spaß, erzählt Hagen Wogawa über den Wettkampf, bei dem nur Elfmeter geschossen werden. Und bei allem, was im gesellschaftlichen Leben des Dorfes auf die Beine gestellt wird, arbeiten Jugendclub, Feuerwehr und Sportverein Hand in Hand.  

Außendämmung angeschoben 

In die Hand genommen hat der LSV es kürzlich, die Energiekosten für sein Domizil – das Sportlerheim – in Zukunft senken zu können: Der Verein hatte bei der Gemeinde beantragt, die Außendämmung der Fassade auf die Liste für Konjunkturpaket II-Projekte zu setzen. Dieser Bitte ist die Gemeinde nachgekommen. Die energetische Sanierung des Sozialgebäudes rangiert auf Platz 2.



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Presseschau: Generationswechsel beim LSV Bluno 74 ist erfolgt

Bluno. Am Freitagabend hielten die Mitglieder des LSV Bluno 74 Rückschau über die erfolgreichen letzten Jahre in der Arbeit des Sportvereins. Der Alte Vorstand wurde entlastet und einstimmig ein neuer Vorstand gewählt. Im neuen Vorstand arbeiten Hagen Wogawa (Vorsitzender), Björn Stramke, Frank Klimas, Mathias Kallnik und Christian Kubsch. Symbolisch übergab der alte Vorsitzende des LSV Bluno 74 Volkmar Unger (rechts im Foto) den Staffelstab an Hagen Wogawa (links im Foto). Der neue Vorsitzende des LSDV Bluno 74 Hagen Wogawa wurde 1973 geboren, spielt seit der Kindheit (1980) in Bluno Fußball, trainierte gemeinsam mit Uwe Zitschke 2 Jahre lang die Frauenmannschaft von Bluno und war in den letzten 3 Jahren Trainer der Altligamannschaft der Elsterheide. Als wichtigstes Ziel sieht der neu gewählte Vorstand die Kinder- und Jugendarbeit als für die kommenden Jahre.

Werner Müller

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Presseschau: Beim LSV Bluno 74 erfolgt Generationswechsel

Bluno. Am Abend des 9. Januar hielten die Sportler des LSV Bluno 74 auf ihrer Wahlversammlung Rückschau, planten Aufgaben und wählten eine neuen Vorstand. Außerdem traten zwei langjährige Mitstreiter der vordersten Front in die zweite Reihe zurück und machten damit den Weg für einen Generationswechsel beim LSV Bluno 74 frei. Natürlich werden sie nach wie vor mit Rat und Tat für ihren Verein zur Verfügung stehen. Die Sturm- und Drangzeit von Volkmar Unger und Lothar Noack ist vorbei. Lothar Noack war seit 1974 Gründungsmitglied und Mitglied im Vorstand des LSV Bluno 74 und Volkmar Unger seit 1985 Vorsitzender des Sportvereins in Bluno. Der LSV Bluno 74 hat sich nicht nur als reiner Fußballsportverein verstanden, sondern war immer bemüht, kulturelle Verantwortung im Dorfleben zu übernehmen und kulturelle Höhepunkte für ihre Bewohner zu organisieren. Unter anderem richtete der LSV Bluno 74 das erste Elsterheidefest aus. Volkmar Unger spielte in jungen Jahren schon auf dem alten im Jahre 1948 entstandenen Fußballplatz, bevor dieser 1968 dem nahen Tagebau weichen musste. Die Aktiven des Vereins unter Ihnen - Volkmar Unger und Lothar Noack - legten damals gemeinsam mit vielen Helfern einen neuen Fußballplatz an, welcher sich noch heute an der B156 befindet. 1973 wurde der 20.000 qm große Platz fertig gestellt und seiner Bestimmung übergeben. Notdürftige Hallen des Bahnhofsgebäudes dienten als Umkleidekabinen als 1974 der reguläre Spielbetrieb aufgenommen wurde. Am 1. Juni 1974 wurde aus der SG Traktor Bluno der Sportverein ''SG KAP Traktor Bluno'' (KAP = Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion) gegründet. Lothar Noack war damals Gründungsmitglied und bis heute Vorstandsmitglied im LSV Bluno 74. Seit 1985 wirkte Volkmar Unger als Vorsitzender des Blunoer Sportvereins. In mühseliger Kleinarbeit errichteten die Sportler in ihrer Freizeit ein Sportlerheim, das 1980 eingeweiht werden konnte. Volkmar Unger und Lothar Noack erzählten wie die Mitglieder des Sportvereins in mühevoller ehrenamtlicher Freizeitarbeit bei Abrissarbeiten in Hoyerswerda Baumaterial gewonnen wurde, um das Sportlerheim in Bluno entstehen zu lassen. Der Aufbau des Sportlerheims erfolgte wiederum in vielen freiwilligen Arbeitsstunden der Mitglieder. Als endlich im Jahre 1980 die Einweihung des neuen Sportlerheims erfolgte, spielte zur Eröffnung ESV Lok Hoyerswerda gegen Motor Bautzen. Beide spielten in der Bezirksliga. Der LSV Bluno 74 spielte auf Kreisebene und ab 1985 in der Kreisliga. Mitte der 90er Jahre war der Sportverein LSV Bluno 74 in Bestform. 1995 bis 2000 spielte die 1. Mannschaft in der Bezirksklasse und die Damenmannschaft in der Bezirksliga. Im Jahre 2002 erfolge die Auflösung der Damenmannschaft. Die 1. Mannschaft spielt seit 2001 in der Stadtliga Hoyerswerda.

Bei der Gründung im Jahre 1974 hatte der Sportverein 74 Mitglieder und 1981 konnte der Verein 78 Mitgliederverzeichnen. Heute gehören zum Verein 65 Mitglieder. Der LSV Bluno 74 spielt mit der Männermannschaft in der Stadtliga Hoyerswerda und die Altliga ebenfalls in der Stadtliga Hoyerswerda. Und wenn heute Abend die beiden alten Haudegen in die zweite Reihe zurück treten, um den Generationswechsel beim LSV Bluno 74 den Weg frei zu machen, wünschen sie dem neuen Vorstand viel Erfolg in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Versprochen ist auch, dass Volkmar Unger und Lothar Noack dem LSV Bluno 74 weiterhin zur Verfügung stehen werden, um zu helfen.

Werner Müller



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